Start- und Zielschleife

Start- und Zielplatz, Verbindungsstück zwischen Nord- und Südschleife, eigene Strecke... das und vieles mehr war die Start- und Zielschleife.

Hier gibts mehr Infos über den Dreh- und Angelpunkt des alten Nürburgrings.



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Allgemeines zur Start- und Zielschleife

Die Start- und Zielschleife war der Dreh- und Angelpunkt des alten Nürburgrings. Hier wurden alle Rennen, die entweder auf Nordschleife, Südschleife, Start- und Zielschleife oder auf der Gesamtstrecke stattfanden, gestartet - durch die Konzeption der Strecke war dies auch nur hier möglich.

An der Betonschleife, wie die Start- und Zielschleife auch genannt wurde (Name kommt daher, dass der Streckenbelag aus Beton bestand), befanden sich u.a. der Start- und Zielplatz, die komplette Boxenanlage, Zeitnehmerhaus, Anschluss ans Fahrerlager, Haupttribüne, Rennleitung und vieles mehr.

Karte der Start- und Zielschleife (Streckenverlauf)


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Streckenteile

Start- und Zielgerade
Der Kilometerpunkt "0" war die Start- und Ziellinie vor dem Start- und Zielhaus. Auf der linken Seite der Start- und Zielgerade passierte man u.a. das Alte Fahrerlager (damals ja noch das "aktuelle"!), den Eingangsbereich zur Strecke (Kassen usw.), die Haupttribüne bzw. die davor gelegenen Promenaden-Zuschauerplätze und ab 1953 die Bosch-Tribübe, gelegen ca. in der Mitte zwischen der Haupttribüne und der Südkehre. Am Ende der Promenadenplätze verjüngte sich die Strecke bis zum Eingang der Südkehre.
Auf der rechten Seite fuhr man u.a. am Dunlop-Turm (ab 1954, s.u.), dem Start- und Zielhaus, der Boxenanlage und dem Conti-Turm (ab 1950 bzw. 1965, näheres zum Continental-Turm siehe unten!) vorbei. Am Beginn der Südkehre hatte man die Wahl, geradeaus auf die Südschleife oder weiter durch die Südkehre auf die Gegengerade zu fahren. Zu Beginn der 1970er Jahre wurde die Einfahrt in die Südschleife aus der Südkehre noch vor diese verlegt.

Ein Teil der Start- und Zielgerade war der Start- und Zielplatz. Hier wurden direkt vor dem Zeitnehmerhaus (= Start- und Zielhaus) die Rennen gestartet und beendet.



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Foto 1+2: Manfred Förster; Foto 3: M. Fey; Foto 4: Marcel Waanders - vielen Dank!

Foto 1: Start- und Zielbereich. Im Vordergrund die Haupttribüne, die Start- und Zielgerade, dahinter Start- und Zielhaus bzw. Boxenanlage, dahinter die Gegengerade; Foto 2: Der Start- und Zielplatz; Foto 3: Start- und Zielgerade in Gegenrichtung; Foto 4: Start- und Zielgerade vom Conti-Turm aus gesehen.

Südkehre
Direkt am Beginn der Südkehre befand sich auf der linken Seite die Abzweigung auf die Südschleife - man hatte also dort die Möglichkeit, entweder auf die Südschleife oder durch die Südkehre auf die Gegengerade zu fahren. Vor den großen Umbaumaßnahmen ab 1970/71 befand sich die Abzweigung am Beginn der Südkehre (s. Streckenplan oben), danach kurz vor der Südkehre (s. Foto).




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Foto 1-5 von Karl-Heinz Adelberg, Foto 6 von Manfred Förster - beiden vielen Dank!
Foto 1+2: Anfang Südkehre; Foto 3: Mitte Südkehre; Foto 4: Ausgang Südkehre, von rechts kommt die Südschleife; Foto 5: Am Anfang der Gegengerade, aufgenommen vom Ende der Südschleife, im Hintergrund: Start- und Zielanlagen. Foto 6: Südkehre. Der Streckenteil im Vordergrund führt auf die Südschleife, im rechten Bildteil - rechts neben der Tribüne - kommt die Südschleife (vom Abschnitt Scharfer Kopf) zurück auf die Start- und Zielschleife (genauer: auf die Gegengerade).
Datierung: Foto 1-5: Anfang der 1960er Jahre; Foto 6: 1973.


Gegengerade
Die Gegengerade verlief parallel zur Start- und Zielgerade und führte hinter der Boxenanlage bzw. dem Start- und Zielhaus vorbei zur Nordkehre. Am Ende der Gegengerade stieß man auf die Nordkurve, die nach links führte - kurz nach der Kurve hatte man die Wahl, geradeaus Richtung Hatzenbach auf die Nordschleife zu fahren oder rechts auf die Nordkehre abzubiegen.


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Foto(s) von Manfred Förster - Vielen Dank!

Foto 1: Links das Ende der Gegengerade mit Nordkehre im Hintergrund; Foto 2: Im Vordergrund: Teil der Gegengerade, dahinter Start- und Zielgerade; Foto 3: Gegengerade mit Blick Richtung Südkehre.

Nordkehre
Die Nordkehre war eine betonierte Kurve, die wieder zurück auf die Start- und Zielgerade führte. Diese hatte mehrere Funktionen: zum einen konnten eigenständige Rennen auf der Start- und Zielschleife gefahren werden, zum zweiten konnte man bei einem Defekt/Problem direkt wieder die Box ansteuern, ohne eine Runde über die Nordschleife fahren zu müssen; zum dritten musste man, wenn man aus den Boxen in die Startaufstellung fahren wollte, nicht eine ganze Runde über die Nordschleife fahren.


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Foto(s) von Manfred Förster - Vielen Dank!

Foto 1: Im Hintergrund die Nordkehre, links gehts Richtung Nordschleife; Foto 2: Ausgang Nordkehre, von rechts kommt ausgangs Hohenrain, nach links gehts zu Start- und Ziel; Foto 3: Nordkehre, im Hintergrund gehts runter Richtung Hatzenbach.

Kombintationsmöglichkeiten

Die Start- und Zielschleife war so angelegt, dass die einzelnen Streckenteile miteinander kombiniert werden konnten. Daraus ergaben sich folgende Möglichkeiten:
Version 1: Rennen auf der Start- und Zielschleife
Start- und Zielgerade - Südkehre - Gegengerade - Nordkehre - Start- und Zielgerade: Diese 2,292 km lange Strecke konnte alleine genutzt werden. Diese Strecke wurde beispielsweise für Sprintrennen genutzt.

Version 2: Rennen auf der Nordschleife
Start- und Zielgerade - Südkehre - Gegengerade - Nordschleife - Start- und Zielgerade: Die meistgenutzte Version. Da die Nordschleife nicht wie heute alleine genutzt werden konnte, weil es zwischen Hohenrain-Schikane und Hatzenbach keine Direktanbindung gab und weil es nur an der Start- und Zielschleife Start- und Boxenanlagen gab, konnte die Nordschleife nur mit der Start- und Zielschleife zusammen genutzt werden. Diese Strecke war 22,810 km lang, ab dem Bau der Hohenrain-Schikane im Mai 1967 22,835 km.

Version 3: Rennen auf der Südschleife
Start- und Zielgerade - Südschleife - Gegengerade - Nordkehre - Start- und Zielgerade: Ebenso wie die Nordschleife konnte auch die Südschleife aufgrund der fehlenden Direktanbindung und der fehlenden Start- und Boxenanlage nur in Verbindung mit der Start- und Zielschleife befahren werden. Zwar wurde in den 30er Jahren eine Stichstraße gebaut, dies aber nur, um Tests auf der Südschleife unabhängig von der Start- und Zielschleife fahren zu können, aber keine Rennen.

Version 4: Rennen auf der Gesamtstrecke
Start- und Zielgerade - Südschleife - Gegengerade - Nordschleife - Start- und Zielgerade: Mit 28,265 km (mit Hohenrain-Schikane ab 1967: 28,290 km) die längste Strecke.

Wichtige Gebäude der Start- und Zielschleife

Eine Auswahl der Gebäude. Der Stand der Auflistung ist ca. 1973 - seit dem Bau des Rings wurde natürlich auch an der Start- und Zielschleife so manches erweitert und hinzugefügt. Eine grobe Übersicht hierzu finden Sie am Ende der Seite!
Das Start- und Zielhaus
Im Start- und Zielhaus war beispielsweise die Rennleitung untergebracht; vor dem Gebäude, an der Start- und Ziellinie, wurden die Rennen gestartet und beendet. Ca. 1949/1950 wurde das Start- und Zielhaus erweitert: Es wurde ein fester, rundum verglaster Dachaufbau hinzugefügt, welcher das "Mercedes-Cafe" beherbergte, außerdem wurden die Seitenteile um eine Etage erweitert: Links und rechts vom Mercedes-Cafe, auf den Dächern der beiden Seitenteile, befand sich die Esso-Terasse. Gut zu sehen ist dies auf dem ersten Foto:



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Foto 1: Karl-Heinz Adelberg, Foto 2: Ralph Edelbach (Klick!),
Fotos 3+4 von Manfred Förster, Foto 5: M. Fey - vielen Dank!
Foto 1: Das Start- und Zielhaus (1961); Foto 2: Start- und Zielhaus von der Haupttribüne aus gesehen (1967); Foto 3: Die Lage des Hauses; Foto 4: Das Haus von hinten gesehen; Foto 5: Das Start- und Zielhaus 1973, aufgenommen von den Promenadenplätzen vor der Historischen Haupttribüne.


Start- und Zielplatz
Zwischen dem Start- und Zielhaus und der Haupttribüne befand sich der Start- und Zielplatz, an dem die Rennen gestartet und beendet wurden, ähnlich der Komzeption der Start- und Zielgerade der heutigen GP-Strecke. In den 60er Jahren wurde der sog. Vorstart eingeführt, d.h. dass die erste Startaufstellung noch vor dem Start- und Zielplatz stattfand. Zwei Minuten vor dem Start wurden die Wagen dann zur Startlinie vorgefahren, von wo aus sie dann das Rennen aufnahmen.


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Beide Fotos von Manfred Förster - Vielen Dank!

Fotos: Der Start- und Zielplatz aus der Luft (1973).

Die Boxenanlage
Die Boxenanlage schloß sich an das Start- und Zielhaus an und bestand aus 50 Boxen. 1952 wurde eine weitere Boxenreihe angebaut (diese schloß sich an den Conti-Turm an, der 1950 gebaut wurde), um den steigenden Kapazitäten gerecht zu werden. Diese zweite Reihe bestand aus 25 Boxen. In der zweiten Boxenreihe war eine Box größer als in der ersten Reihe - so konnte man eine Box unterteilen, was dann am Ende zusammen mit der ersten Boxenreihe eine Gesamtkapazität von 100 Boxen ergab.



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Fotos 1-3 von Manfred Förster; Foto 4 von Markus Hotz, mit freundlicher Genehmigung von David Hotz (bei Ipernity.com); Foto 5 von Marcel Waanders - Vielen Dank!

Fotos 1-3: Die Boxenanlage aus der Luft; Foto 4: Nahaufnahme/Schnappschuss vor den Boxen; Foto 5: Boxenanlage Teil I vom Continental-Turm aus fotografiert. PS zu Foto 4: Der Bulli wird wohl nicht am Rennen teilnehmen:-)

Haupttribüne
Die Historische Haupttribüne war 167,40 m lang und bot 2500 Menschen Platz (Zahl der Sitzplätze). Im "Untergeschoß" der Haupttribüne befand sich u.a. das Sporthotel "Tribüne".
Mehr über die Historische Haupttribüne und das Sporthotel "Tribüne" finden Sie unter Historische Haupttribüne (Klick!)!



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Foto 1+2 von Manfred Förster; Foto 3 von Ralph Edelbach (Klick!);
Foto 4 von Marcel Waanders - Vielen Dank!

Fotos 1+2: Haupttribüne aus der Luft; Foto 3: Haupttribüne gesehen vom Beginn der Gegengerade; Foto 4: Haupttribüne aus Sicht der Boxengasse.

Dunlop-Turm (gebaut 1954)
Der Dunlop-Turm diente dazu, den Zuschauern anzuzeigen, wo sich die Rennwagen in welcher Reihenfolge befanden, übermittelt durch u.a. die Fernseh-/Radiotürme.

Hinweis: Den Dunlop-Turm kann man für Carrera-Bahnen auch selber nachbauen! Die Bauteile sind unter carrera4fun.de -> Gebäude + Deko -> Reale Gebäude im Menü auf der rechten Seite zu finden.


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Foto 1 von Manfred Förster; Foto 3 von M. Fey - beiden vielen Dank!

Foto 1: Links Dunlop-Turm, rechts Shell-Säule, im Hintergrund das Alte Fahrerlager, ganz am unteren Bildrand die Gegengerade; Foto 2: Der Dunlop-Turm als Cover von "Der Nürburgring", Ausgabe Dezember 1954; Foto 3: Dunlop-Turm, aufgenommen 1973 vom Promenadenplatz vor der Historischen Haupttribüne.

Continental-Turm
1950 wurde die "erste Auflage" des Continental-Turms gebaut (siehe Foto 1; Farbe war gelb). 1965 wurde dieser dann durch die "zweite Auflage", den weißen Continental-Turm ersetzt. Zu Anfang war neben der Haupttribüne auch der Continental-Turm Bestandteil der GP-Strecke (wenn auch um einige Meter versetzt), wurde dann aber am 30. Oktober 2000 abgerissen.



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Foto 1 von Karl-Heinz Adelberg, Foto 2 von Manfred Förster, Foto 3 von Ralph Edelbach (Klick!), Foto 4 von Marcel Waanders - Vielen Dank!
Foto 1: Der Continental-Turm (erste Auflage) (1961); Foto 2: Standort des Continental-Turms (zweite Auflage) am Ende der ersten Boxenreihe (im Foto rechts) (1973); Foto 3: Standort von Beginn der Gegengerade aus gesehen (1967); Foto 4: Conti-Turm aus der Boxengasse fotografiert (Jahr unbekannt).


Mercedes-Benz-Presseturm
Der Mercedes-Benz-Presseturm stand auf einem Hügel, um den die Nordkurve führte. Von den Ringfans wurde der Hügel einfach "Mercedes-Hügel" genannt. Wie auf Foto 1 zu sehen ist, zierte den Mercedes-Benz-Presseturm wirklich einmal ein Turm, jedoch fiel dieser später weg, wie auf den Fotos 2 und 3 zu sehen ist.


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Foto 1 von Karl-Heinz Adelberg, Foto 2+3 von Manfred Förster - Vielen Dank!
Foto 1: Mercedes-Turm (linke Bildhälfte im Hintergrund, 1961); Foto 2: Mercedes-Presseturm (1973), im Hintergrund die Kurve hinunter Richtung Hatzenbach; Foto 3: Mercedes-Turm (im Hintergrund, 1973).


Shell-Säule
Zu Beginn die Motalin-Säule, später die Auto-Union-Säule, dann Shell-Säule.

Hinweis: Ebenso wie den Dunlop-Turm kann man auch die Shell-Säule für Carrera-Bahnen nachbauen. Die Bauteile sind unter carrera4fun.de -> Gebäude + Deko -> Reale Gebäude im Menü auf der rechten Seite zu finden.


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Foto(s) von Manfred Förster - Vielen Dank!

Foto: Links Dunlop-Turm, rechts Shell-Säule, im Hintergrund das Alte Fahrerlager.

Rennfotos von der Start- und Zielschleife



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Fotos veröffentlicht unter freundlicher Genehmigung von Ralph Edelbach (Klick!)!

Foto 1: Start der Rennwagen vor dem Start- und Zielhaus; Foto 2: Die Rennwagen am Übergang von Südkehre zur Gegengerade; Foto 3: Die Anlagen an Start- und Ziel, in etwa vom Beginn der Gegengerade aus gesehen.



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Bild 1+2 von Markus Hotz, mit freundlicher Genehmigung von David Hotz (bei Ipernity.com);
Bild 3 mit freundlicher Genehmigung von "Mona Lisa" von Ipernity: Klick! Vielen Dank an beide!

Foto 1: Momentaufnahme von einer Szene vor den Boxen; Foto 2: Am Ende der Rückführung von der Gegengerade zur Start- und Zielgerade; Foto 3: Die Gegengerade, Blickrichtung entgegen der Fahrtrichtung. Im oberen Drittel der Aufnahme: Die Rückseite des Start- und Zielhauses, rechts im Hintergrund der Continental-Turm (der "alte" von 1950).

Einige wichtige Jahreszahlen zur Start- und Zielschleife

Hinweis: Diese Daten sind eine Auswahl der wichtigsten Zeitpunkte in der Geschichte der Start- und Zielschleife!
1925: Grundsteinlegung am 27. September

1927: Eröffnungsfeier und erste Rennen am 18./19. Juni

1929: Eröffnung des Hotels "unter" der Haupttribüne

ca. 1949/1950: Erweiterung des Start- und Zielhauses (s.o.)

1950: Bau des "Ur-"Continental-Turms (gelb)

1952: Bau der zweiten Boxenreihe ("Ersatzteillager") hinter dem Conti-Turm

1953: Bau der Bosch-Tribüne zwischen Haupttribüne und Südkehre

1954: Bau des Dunlop-Turms (andere Quellen sprechen von Baubeginn 1953)

1954: Dachaufbau auf erster Auflage des Continental-Turms

1965: Bau des zweiten Continental-Turms (weiß)

1967: Bau der Hohenrain-Schikane (direkt vor der SuZ-Schleife), damit die Rennwagen langsamer von der Nordschleife kommen (Mai)
Mehr zum Bau der Hohenrain-Schikane finden Sie unter Umbauten (Klick!)!

ab Ende 1982: Abriss der Anlagen an der Start- und Zielschleife und Beginn des Baus der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings.

1984: Eröffnung der GP-Strecke am 12. Mai

1986: März: Sperrung der (alten) Haupttribüne

1988: Abriss der alten Haupttribüne/Sporthotel Tribüne

2000: Abriss des 1965er Continental-Turms (30. Oktober)

"Reste" der Start- und Zielschleife

Beim Bau der GP-Strecke wurde das meiste von den ursprünglichen Anlagen abgerissen. Abgesehen von der Haupttribüne, die noch Bestandteil der neuen GP-Strecke war und erst 1988 abgerissen wurde, gibt es aber noch Gebäude und -teile von der Ursprungs-Anlage, die noch vorhanden sind. Dazu gehören die Verwaltungsgebäude der Nürburgring GmbH und das Alte Fahrerlager, ferner auch noch die Kommentatorenkabine vom Dach der Haupttribüne, die nun über dem Alten Fahrerlager angebracht ist. Mehr Infos gibts hier: Historische Haupttribüne (Klick!), Altes Fahrerlager (Klick!), Kommentatorenkabine (Klick!).

Ab 1982/83 musste die Start- und Zielschleife der neuen GP-Strecke weichen. Dieser Neubau wurde mit großem Enthusiasmus und großer Freude aller Beteiligten durchgeführt:
Ab da begann das Zeitalter der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings. Mehr zur GP-Strecke finden Sie unter GP-Strecke!